Hugo

Unser Hugo wurde am 07.01.2016 geboren und kam mit 12 Wochen zu uns. Der süße kleine Welpe hat das Herz der gesamten Familie natürlich im Sturm erobert. Er war von Anfang an sehr anhänglich und hat sich in den ersten Wochen und Monaten nie alleine irgendwo hingelegt, sondern immer gewartet, bis jemand sich zu ihm auf den Boden gesetzt hat oder ihn auf das Sofa gehoben hat. Er wird noch immer für sein Leben gerne gekrault und folgt mir eigentlich den ganzen Tag wie ein Schatten. Nur wenn ich ins Badezimmer gehe und die Dusche aufdrehe, dreht er sich auf dem Absatz um und geht wieder.

 

Am Anfang hat er in seiner Transportkiste neben meinem Bett geschlafen, weil er nachts noch nach draußen musste. Nach ein paar Wochen schlief er durch, so dass wir ihn mit seiner Kiste im Wohnzimmer haben schlafen lassen. Als nächsten Schritt haben wir die Kiste nachts offen gelassen und am Ende schlief er einfach im Wohnzimmer auf dem Teppich oder auf dem Sofa. Wenn er morgens wach wurde, kam er gerne noch zu uns ins Bett zum kuscheln.

 

Er hat eine wunderschöne Fellfarbe, die sich Platin nennt. Er ist mopstypisch ein wenig dickköpfig, aber ein echter Kumpel, der einem aufmerksam zuhört, wenn man mit ihm redet. Er ist sehr sportlich, was man auch an seiner Figur sehen kann. Nachdem er aufgehört hatte zu wachsen, war er eigentlich nicht mehr verfressen und hat das Frühstück sogar grundsätzlich abgelehnt. Nachdem ich zweimal deswegen beim Tierarzt war und jedes Mal 16,00 € dafür bezahlt habe, damit man mir sagt, dass der Hund völlig gesund ist, habe ich beschlossen, dass er eben ein Morgenmuffel ist.

 

Wir hatten überhaupt keine Hundeerfahrung als wir Hugo bekamen und sind deswegen sofort mit ihm zur Hundeschule gegangen. Dort hat Hugo 2-3 mal in der Woche mit anderen kleinen Hundewelpen gespielt. Das fand er so gut, dass er schon fast einen Herzinfarkt bekam, wenn wir nur in den Feldweg eingebogen sind, an dem die Hundeschule liegt.

Auch als er größer wurde, sind wir weiter mit ihm zur Hundeschule gegangen, damit er nicht vergisst, was er gelernt hat. Wir waren zusammen ein super Team. Aber der Hugo hat fast sein gesamtes Leben damit zugebracht, nach anderen Hunden Auschau zu halten, mit denen er spielen könnte. So kam die Idee auf, ihm einen Spielgefährten zu besorgen.

 

Wie es weiter ging lesen Sie bitte auf der Seite "Wilma"

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© Hugo und Wilma